Archiv für Dezember 2007

Thanksgiving Road Trip nach Washington D.C.

Dezember 6, 2007

 Am Dienstag morgen aufgestanden und erst mal fett Schnee. Also nicht die Beste Voraussetzung für unseren geplanten Road Trip nach Washington. Aber erst mal gab es noch die Investments Klausur zu schreiben. Nach gelungener Abgabe (A), gings dann um 4pm los.
Das erste Ziel war Philadelphia. Aber zuerst noch ein kurzer Stop bei „Stop und Shop“ um uns mit Lebensmittel für die Reise zu versorgen. Da hab ich dann mal prompt meinen Professor am Käseregal getroffen.
Nach dann ungefähr sieben Stunden Fahrt, die haelfte der Zeit standen wir im obligatorischen Thanksgiving-Stau, sind wir dann in Philli im Hostel angekommen. Von dort gings dann gleich weiter in die Bar. Da kam dann was Getränke Preise anging das gute alte Anton-Feeling hoch, da Bier nur einen Dollar kostete. Blöd war nur, dass wir um zwei wieder im Hostel sein mussten, da es dann geschlossen hat. Also hieß es pressen und abspacken.
Nach dem wir dann die Nacht mit 26 duften Typen im Hostelzimmer verbracht haben, gings dann auf Sightseeing-Tour. Benjamin Franklins Haus und die Freedom-Bell standen an. Dann noch einen kurzen Abstecher zum Hafen und für die anderen gabs noch ein Philly-Cheese-Steak. Feuer mich gabs Cheese-Pizza.
Und dann gings auch schon weiter nach Washington. Noch ein kurzer Stop im Timberland Outlet. Dringend benoetigte Winterschuhe fuer 40$ (27Euros)  rausgelassen und sagenhafte acht Stunden, dank Stau, waren wir in Wachington. Und da, edel edel, konnten wir bei einer Freundin von Alex pennen. Also schnell Zeugs ausgeladen und noch in die Kneipe am Eck gehastet. Am nächsten morgen hatten wir dann echt Hammer Wetter, so dass wir den ganzen Tag im T-Shirt, wie der Frosch sagen würde, rumlaufen konnten. Haben uns echt ziemlich viel angeschaut, Weißes Haus & etc, so dass wir am Abend dann richtig fertig waren und uns nur noch ein paar Rocky Folgen angeschaut haben.
 
Am nächsten Tag gings dann früh los zum Washington Monument. Denn da gibt es pro Tag nur eine beschränkte Anzahl von Karten, die früh morgens vergeben werden. Ansonsten hieß es wieder rumlaufen, aber kraeftesparend. Denn am Abend hieß es weggehen. Das geht in Washington echt gut. Wir waren zwar in keinem Club aber in so ner Kneipenstrasse. So ähnlich wie die Färber nur dass die Kneipen groesser waren und es überall getanzt wurde.  
Die letzten zwei Tage haben wir uns dann noch allemoeglchen Sachen von Dinosauriern bis Space-Shuttle angeschaut. Und dann gings auch schon wieder, nach einem kurzen Zwischenstop in Baltimore zuruek nach Amherst.
Das coole an Washington DC ist, dass man sich da alle Museen und Sehenswuerdigkeiten umsonst anschauen kann. Aber leider kann man nicht ins Weiße Haus rein. Da vermittelt X-Men ein falschen Bild. Hammer geil war auch das wir fünf Nächte bei der Michi pennen konnten.